In diesem Blog ist alles selbst gemacht: Fotos, Texte und Aufnahmen von Vogelstimmen. Alle Bilder und Tonaufnahmen stammen aus den Urdenbacher Kämpen. Sollte es ausnahmsweise Inhalte geben, auf die das nicht zutrifft, sind sie gekennzeichnet.

Samstag, 25. April 2015

Frühjahr!

Der Frühling ist da, und das mit Macht! Langsam wird das Laub so dicht, dass das Fotografieren von Vögeln schwerer wird. Dafür sind die ersten Libellen da.
Viel zu lange bin ich nicht zum Schreiben gekommen. Neu im Blog sind jetzt Kormoran, Waldkauz, Nilgans, Rotwangenschildkröte und die Frühe Adonislibelle.
Neu gehört und gesehen haben wir: Fitislaubsänger, Baumfalke, Kuckuck, Schafstelze, Hausrotschwanz, Kormoran und Rauchschwalbe.

Es gibt inzwischen Eier und Jungtiere. Bei den Nutrias wurde ein Weibchen mit 5 Jungen beobachtet.

Junge Waldkäuze sitzen im Geäst:
Ein sogenannter Ästling

Bei den Schwanzmeisen füttert derzeit das Männchen das brütende Weibchen:
Das Weibchen brütet - das Männchen bringt ihr Futter ans Nest.

Die Höckerschwäne haben Eier:
Bisher sind es 5 Eier

Die ersten Entenküken sind unterwegs:
Immer wieder süß!

Die Graureiher füttern ihre Jungen:
Reiher mit Jungvogel




Frühe Adonislibelle

Die ersten Libellen sind da. De Schwerpunkt der Fotos wird sich jetzt langsam verlagern. Die Vögel verschwinden im Laub, aber die Libellen sitzen sichtbar auf den Blättern oder sogar noch näher...





Waldkauz

Oft zu hören, aber bei Licht kaum einmal zu sehen. Ausnahme: die halbflüggen Jungtiere, die das Nest verlassen haben und im Geäst herumturnen, bis sie richtig fliegen können. In der Dämmerung und Nachts werden sie von den Eltern gefüttert und machen dabei oft ziemlichen Lärm, Tags hingegen sitzen sie meist sehr still.
Anfangs waren es zwei Tiere, die letzten Tage sahen wir nur noch eines davon. Ob das andere sich nur versteckt hat, ein Habicht zugeschlagen hat oder das Tier heruntergefallen ist und sich jetzt im Gebüsch aufhält, wissen wir nicht.




Vogel mit hohem Knuffigkeits-Faktor!


Rotwangenschildkröte

Früher als Jungtiere im Handel, dann oft ausgesetzt (die süßen Kleinen wurden gefräßige Große) und hier heimisch geworden. In den Kämpen recht häufig.


Sonntag, 12. April 2015